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37. intern. Oderrundfahrt

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Wir reisten am Donnerstag Nachmittag an und trafen uns an unserer Pension in Frankfurt Oder. Nachdem wir die Zimmer bezogen und noch etwas gegessen hatten, fuhren wir gemeinsam mit den Rädern zur ersten Etappe der 37.Oderrundfahrt. Nach einer kurzen Streckenbesichtigung und Besprechung ging es auch schon los. Die erste Etappe war sehr anspruchsvoll. Der einzige Anstieg und das hohe Tempo machten einem wortwörtlich das Leben zur Hölle. Runde für Runde wurde das Feld kleiner und die zurückgefallenen Fahrer überrundet. Nachdem es endlich über die Ziellinie ging, warteten in unseren Stühlen schon kalte Colas auf uns. Einfach nur geil nach einem harten Rennen.

Am nächsten Tag warteten auf uns flache 165 km. Der Startschuss fiel zum Glück erst mittags, so konnte man sich noch vom Vortag erholen. Das Rennen lief recht entspannt und kontrolliert ab. Was alle von unserem Team freute, dass sich Marek mit einem weiteren Fahrer lange Zeit mit einem saftigen Vorsprung vom Feld absetzen konnte und erst kurz vor dem Ziel wieder eingeholt wurde. Als wir von der Etappe mit den Rädern wieder zur Pension gekommen waren, sagte mir mein Garmin, dass es für mich über 200 km an diesem Tag waren...

Der Samstag war ein bisschen stressiger. Wir mussten relativ früh aufstehen, da morgens ein Einzelzeitfahren anstand. Ich habe vor dem Zeitfahren noch nie mit einem Zeitfahrrad trainiert, aber ich kann es mal so beschreiben: Es dauert wenige 100m und die Arme und der Rücken schmerzen von der Position, du bekommst keine Kraft aufs Pedal und man wünscht sich endlich über den Zielstrich zufahren.

Die vierte Etappe, die am Abend statt fand, war einer der schwersten Etappen bei der Rundfahrt. Für mich eine riesen Herausforderung,
da ein Kopfsteinpflasterstück anstand. Da dies im Laufe des Rennens einen immer
mehr die Kräfte raubte. Die Etappe hatte uns auch die meisten platten Reifen
beschert, aber zum Glück war Frank immer mit dem Renndienstwagen da, so konnten wir mit Rundenvergütung das Rennen beenden. Ganz stark hat Christopher das Rennen auf dem 6ten Platz beendet. Da ja an dem Tag Deutschland spielte, verschoben wir die Regeneration ein bisschen nach hinten und schauten noch bis in die Nacht Fußball. Ganz schön anstrengend war nicht nur das Radfahren, sondern auch das Spiel.

Am letzten Tag standen nochmal knackige 150 km auf dem Plan. Was bei der 5ten Etappe sehr bekannt ist, ist der 500 Meter lange Kopfsteinpflaster-Berg.
Die Strecke war echt schön und jede Runde "freute" man sich wieder auf den Berg... Was uns aber wirklich freute war der sehr starke 2te Platz von Christian.

Man kann die vier Tage der Rundfahrt gar nicht so leicht beschreiben. Aber in drei Worten gesagt: Schlafen - Radfahren - Essen.

Ein riesen großes Dankeschön an die beiden Franks und Jens (unsere Betreuer)! Ihr habt uns professionell betreut und habt euch super um alles gekümmert. Einfach nur Weltklasse! Da fühlt man sich wie ein Radprofi.

Die Rundfahrt war meine erste Rundfahrt, die ich jemals gefahren bin. Die Erfahrung und Erlebnisse sind einfach nur der Hammer und unbezahlbar! Jetzt heißt es erst mal wieder frische Beine und den Hunger wieder in den Griff zu bekommen.

Gruß Johannes

 

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07.07.2016 / JS
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Deutsche Starßenmeisterschaft der Elite in Erfurt

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Es ist Dienstag und ich habe immer noch schwere Beine vom Wochenende. Was war das auch für ein Rennen am Sonntag, die Deutsche Elite Meisterschaft auf der Straße über 215,6 Kilometer durch unsere Landeshauptstadt Erfurt. Auf dem Papier war die Runde eher unspektakulär. Aber wir sind ja Radsportler und machen uns gern das Rennen selbst schwer. Es wurde immer und immer wieder attackiert und es sollte keine Gruppe schaffen, sich entscheidend vom Feld abzusetzen. Nach zwei langen Stunden hatten wir bereits knapp 100 Kilometer hinter uns. Nach drei Stunden kam die lang erwünschte ruhigere Phase im Rennen. Allerdings war diese nur von kurzer Dauer, denn die Attacken gingen munter weiter. Durch die vielen Tempoverschärfungen und die Länge der Strecke mussten wir sehr mit unseren „Körnern“ haushalten. Nach 4 Stunden 32 Minuten überquerte nach einem Massensprint André Greipel den Zielstrich als erster. Am Ende konnten wir als Team zwei Fahrer auf der ersten Seite des Ergebnisses platzieren. Wir haben wichtige und harte Rennkilometer gesammelt. In unserem ersten Jahr als Bundesliga-Mannschaft bei so einem Rennen am Start stehen zu können war schon etwas Besonderes. Mit den Profis zusammen in einem Rennen zu fahren ist immer wieder eine Erfahrung, auch wenn sie meist schmerzlich ist ;) Die Welt zwischen Profiradsport und Amateurradsport ist einfach riesig.
Nur in der Betreuung und im Material stehen wir den Großen in nichts nach ;)

Vielen Dank an den Veranstalter für das gut organisierte Radrennen und noch größeren Dank an unsere Betreuer, die uns in diesem Rennen und schon das ganze Jahr so selbstlos unterstützen!!!

Euer Sascha.

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07.07.2016 / Sd
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Biancas Sieg und Verteidigung des gelben Trikots bei den Männern

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Am Wochenende gingen die GCC-Fahrer in die 6. Runde des German Cycling Cups. Vor dem Rennen kühlte ein heftiger Gewittereinbruch die Luft am Hockenheimring ab, doch die Gemüter der Fahrer blieben auf Spannung. Zwar hat der Hockeneimring keine steilen Berge oder tückige Abfahrten, aber auf Grund der sehr hohen Geschwindigkeit und den zu Anfang noch nassen Straßen verlangt er ein hohes Maß an technischem Geschick und Konzentration.

Mit schlechten Erinnerungen an den Sturz in der Zielkurve im letzten Jahr und dem festen Ziel, dass es dieses Jahr besser werden soll, ging es für mich also auf die 26 Runden. Hier ersteinmal ein Lob an das gesamte Feld, welches von Anfang an sehr diszipliniert unterwegs war und keinesfalls das Vorurteil der unruhigen Fahrweise der Jedermänner bestätigte! Ich freute mich darauf das gesamte Rennen mit meinem Team zusammen fahren zu können. Es motiviert einfach ungemein, wenn man im Rennen nicht alleine kämpft, sondern von seinen Teamkollegen umgeben ist. Die ständige Bewegung im Feld spitzte sich in den letzten Runden vor Schluss immer mehr zu, bis schließlich das Team Merkurdruck.com in der letzten Runde einen Zug aufbaute. Ich plazierte mich im Feld der Männer möglichst weit vorn und dann hieß es nur noch durch die letzte Kurve kommen und auf der Zielgeraden nocheinmal alles aus den Beinen herausholen was drin steckt. Merkurdruck.com zeigte schon während des Rennens eine beachtliche Teamleistung und hat mit dem Sieg durch Christian Müller verdient gewonnen. Wir haben gut gekämpft und sind nocheinmal mit dem blauen
Auge davon gekommen. Doch es wird schwer werden den knappen Abstand bei den Männern in den nächsten Rennen zu verteidigen. Aber ich bin mir sicher, dass
wir in knapp fünf Wochen wieder mit voller Motivation und Teamzusammenhalt am
Start stehen werden und den anderen zeigen wo es lang geht :)

Ich bin stolz auf die letzten beiden erfolgreichen Wochenenden und werde mich nun in der GCC-Pause auf meine Diplomarbeit konzentrieren können und für das längste Rennen des GCC auf dem Nürburgring vorbereiten. Es gilt um jeden Punkt zu kämpfen und den Abstand zu Gelb weiter zu verringern!

Wir sehen uns bei Rad am Ring!

Liebe Grüße

Bianca

 

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27.06.2016 / BB

Neuseenclassic "und die Organisatoren haben es doch geschafft!!!"

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Am 19.06.2016 ging es in Leipzig „Rund um die Braunkohle“, obwohl im Vorfeld die Pressen von Finanzierungsproblemen, Crowdfunding, und nicht genehmigte Orts-Durchfahrten zu berichten wusste. Frank positioniert unseren Argos direkt an der Start- und Ziellinie. Am Sonntagmorgen findet die obligatorische Teambesprechung mit Frank statt, wobei er sich direkt im Anschluss zur U23 DM nach Berlin aufmacht. Frank kann sich nicht teilen, aber auf 2 Hochzeiten tanzen ;-)

Bei guten Wetteraussichten starteten wir um 9.15 Uhr auf die 100-km-Strecke. Von Anfang an übernimmt das Team Merkur Druck die Renngestaltung.
Die vereinzelten aber harten Attacken von Christian Müller werden neutralisiert
und schnell wird klar: Das wird ein Rennen für die Sprinter im Feld. Im Team Bürstner Dümo Cycling funktionieren die Absprachen hervorragend und das Team behauptet sich lange ohne Ausfälle an der Spitze des Rennens. Wiederholt musste Oliver Rech sein Rad dem übergeordneten Ziel (Tagessieg) opfern, und an Marek, dem bekannt starken Sprinter überlassen, um im Finale die Chancen zu wahren. Eine wiederholt uneigennützige Tat von unserem Oli und höchsten Dank dafür. Zwischendurch schaffen es 2 Fahrer einen größeren Vorsprung herauszufahren, aber auch hier
fährt das Team Merkur Druck in gewohnter Weise das Loch wieder zu. Auf den
letzten 10 Kilometer geht das hektische Pokerspiel um die besten Positionen los. Leider haben wir uns im Finale etwas verpockert und so geht der verdiente Sieg an Merkur Druck. Eindrucksvoll hat sich Bianca nach einem nicht-präferierten
Rund um Köln (da zu viele Höhenmeter) und dem Heimrennen in Schleiz, wo sie
stürzte und fehlgeleitet wurde, mit dem Sieg zurück gemeldet.

Letzt endlich haben wir den Tagessieg verpasst, doch das gelbe Trikot ohne nennenswerte Verluste wieder verteidigt. Von den zuvor berichteten Problemen der Veranstaltungsorganisation haben wir am Renntag nichts negatives bemerkt und die Veranstaltung fand auf gewohnt höchstem Niveau statt. Nächsten Samstag geht es zum Highspeed-Rennen an den Hockenheimring.

Euer Manu

21.06.2016 / MK

U23 Deutsche Meisterschaft Berlin

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Am Sonntag stand das Erste von drei aufeinanderfolgenden Highlights an. Am Samstag Abend besichtigte ich noch den 8 km langen Zielkurs, der am Sonntag 7x zu absolvieren war. Dieser führte an der Siegessäule, am Brandenburger Tor und am Kanzleramt vorbei. Die Vorfreude und Anspannung stieg stündlich.

 Am Sonntag trafen wir uns um 10.30 Uhr, um die Räder zusammenzubauen und um die Taktik zu besprechen. Als Frank zusammen mit 4 Ersatzrädern sowie 20! Ersatzlaufrädern für uns 4 Starter ankam, war klar, wir könnten heute 20 mal Platt fahren :-) Um 11.45 Uhr machten Johannes, Jonathan, Jonas und Ich
uns auf dem Weg zur Einschreibung. Danach rollten wir uns ein und fuhren zum Start. Um 12:50 Uhr machten wir uns dann zusammen mit den besten U23 Fahrern Deutschlands auf die 176 km.

Direkt nach dem Startschuss ging es sehr zügig und vor Allem hektisch aus Berlin heraus. Kurze Zeit später hörte ich schon rechts neben mir und dann auch hinter mir das Carbon knallen. Ich versuchte mich also soweit vorne wie möglich aufzuhalten.

Auf der ersten Abfahrt krachte es dann an Position 20 richtig. Ca. 50 m vor mir sah ich die Fahrer fliegen und schreien. Mein Tacho zeigte 75km/h an und ich ging voll in die Eisen. Die ganze Straße war voll mit Fahrern und verschrotteten Rädern, ich wusste es würde nicht reichen, also entschied ich mich links die Wiese runter zu fahren. Irgendwie habe ich es geschafft mich auf dem Rad zu halten. Die Kette und das Hinterrad waren allerdings lose. Nachdem ich das Rad wieder fahrtüchtig gemacht hatte, nahm ich die Verfolgung auf. Die ersten 5 min mit 402 Watt und 187 Puls im Schnitt, danach kam zum Glück ein Fahrer von Kuota-Lotto der hinter dessen Teamwagen fuhr.  Dort konnte ich mich mit letzter Kraft anheften und es
ging mit 70 km/h auf gerader Strecke zurück ins Hauptfeld. Jonathan und Jonas schafften den Sprung ins Hauptfeld kurze Zeit später auch. Johannes wurde durch den Sturz leider zurückgeworfen. Daraufhin hörte es nicht auf mit Stürzen. Eigentlich so ziemlich im 5-Minuten Takt krachte es. Ich war so konzentriert aufzupassen, dass ich gar nicht gemerkt hatte, dass wir schon wieder in Berlin waren und die ersten 120 km mit einem Schnitt von 46 km/h zurückgelegt hatten. 5 Ausreißer hatten vor den letzten 56 km noch einen Vorsprung von 2,20 min. Dieser schmolz von Runde zu Runde, weil sich die Sprinterteams einig waren.In Frankfurt hatte ich den Fehler gemacht, zu spät nach vorne zu fahren. Dies machte ich diesmal viel besser und konnte mich unter den Top 20-30 halten.

Auch auf den Schlussrunden krachte es ab und zu, aber nur einzelne übermütige Fahrer. So positionierte ich mich an der Siegessäule 2 km vor Schluss perfekt am Hinterrad von Joschua Huppertz (Kuota-Lotto). Auch um die letzte Kurve 1,5 km vor dem Ziel, konnte ich die Position halten. Innerlich freute ich mich schon richtig, da die Beine auch noch total frisch waren. 800m vor dem Ziel krachte es dann an Position 15 richtig und Räder flogen durch die Luft. Wie durch ein Wunder konnte ich einen 2 cm Spalt irgendwie nutzen und wurde lediglich von 1-2 Rädern am Körper getroffen, konnte mich aber auf dem Rad halten. Vorne sah ich die 14 Mann davon sprinten, ein Blick zurück verriet, das keiner mehr hinter mir war, weil alle auf der Straße lagen. Leider flog mir die Kette wieder ab und das Hinterrad war
etwas verbogen, sodass ich mein Rad wieder einigermaßen richten musste, was
diesmal dauerte. Trotzdem war das Glück größer heile im Ziel zu sein. Jonathan schaffte es noch auf einen starken 32. Platz, Jonas und ich folgten dann auf den Plätzen 48 und 50.

Da soll noch einmal einer sagen Jedermannrennen oder
C-Klasse Rennen wären gefährlich...

Nächste Woche geht es dann zur Deutschen Meisterschaft
Elite nach Erfurt und dann zur Oderrundfahrt.

Allen Gestürzten gute Genesung!

Gruß, Christopher

 

20.06.2016 / CH

37. Erzgebirgsrundfahrt

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Am Sonntag bestritt das BL Team Bürstner-Dümo Cycling das wohl
schwerste Bundesligarennen der Saison: Die Erzgebirgsrundfahrt mit Start in
Einsiedel. Das hieß für Patrick und mich als Lokalmatadoren eine Anreise mit dem Rad, da uns 160 Kilometer und 3500 Höhenmeter einfach nicht reichen. Die Voraussetzungen konnten besser nicht sein: Strahlender Sonnenschein, 25 °C und
80 km Abfahrten ;)

Der Schlachtplan für die sechs Wagemutigen (Jonas, Marek, Jonathan, Sven, Patrick und ich) war schnell erstellt: „Irgendwie Überleben“. Ich persönlich wollte in meiner sechsten Teilnahme endlich einmal unter die Top 30. Dem obligatorischen Anfangsgemetzel zur und nach der ersten  Bergwertung des Tages in Waldkirchen fielen gleich 40 Fahrer zum Opfer. Mit dabei waren leider auch Marek und Jonathan. Der Rest kämpfte sich auf dem ständigen Auf und Ab mit dem Hauptfeld durch das
wunderschöne Erzgebirge.  

Am Scharfrichter des Rennens nach 115km, der Bernsbacher„Himmelsleiter“ fiel auch an diesem Tag die Entscheidung. Auch in meiner sechsten Teilnahme brachte mich dieser eine Kilometer mit 20 % Steigung zur Verzweiflung und ich fragte mich ein weiteres Mal wieso die Bernsbacher einen asphaltierten Abfahrtsskihang mitten in ihrem Ort haben. Um euch einen Einblick zu geben schildere ich euch eine Szene in der Mitte des Anstieges: Ein Betreuer wollte mir eine Flasche reichen und verpasste mich. Ich rief ihn im Vorbeifahren zu. Was machte er? Er lief einfach zu Fuß an mir vorbei, stellte sich 10 m weiter oben hin und reichte mir ein zweites Mal die Flasche. Deprimierend.

In dem vollkommen zersprengten Feld fanden sich Sven und ich im zweiten Teil und Jonas und Patrick im dritten Teil wieder. So konnten wir 4 tatsächlich „überleben“. Für uns als Team in der ersten Bundesligasaison fällt das Fazit daher positiv aus. Mein persönliches Ziel habe ich leider nicht erreicht und bin daher mit der eigenen Leistung nicht ganz zufrieden. Dann muss es wohl nächstes Jahr der siebte Anlauf richten. Und dann hoffentlich wieder mit der tollen Unterstützung durch unseren Teamchef, Mechaniker, Betreuer und vielen anderen Freunden und Verwandten überall an der Strecke.    

 

24.05.2016 / CK
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