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Biancas Sieg und Verteidigung des gelben Trikots bei den Männern

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Am Wochenende gingen die GCC-Fahrer in die 6. Runde des German Cycling Cups. Vor dem Rennen kühlte ein heftiger Gewittereinbruch die Luft am Hockenheimring ab, doch die Gemüter der Fahrer blieben auf Spannung. Zwar hat der Hockeneimring keine steilen Berge oder tückige Abfahrten, aber auf Grund der sehr hohen Geschwindigkeit und den zu Anfang noch nassen Straßen verlangt er ein hohes Maß an technischem Geschick und Konzentration.

Mit schlechten Erinnerungen an den Sturz in der Zielkurve im letzten Jahr und dem festen Ziel, dass es dieses Jahr besser werden soll, ging es für mich also auf die 26 Runden. Hier ersteinmal ein Lob an das gesamte Feld, welches von Anfang an sehr diszipliniert unterwegs war und keinesfalls das Vorurteil der unruhigen Fahrweise der Jedermänner bestätigte! Ich freute mich darauf das gesamte Rennen mit meinem Team zusammen fahren zu können. Es motiviert einfach ungemein, wenn man im Rennen nicht alleine kämpft, sondern von seinen Teamkollegen umgeben ist. Die ständige Bewegung im Feld spitzte sich in den letzten Runden vor Schluss immer mehr zu, bis schließlich das Team Merkurdruck.com in der letzten Runde einen Zug aufbaute. Ich plazierte mich im Feld der Männer möglichst weit vorn und dann hieß es nur noch durch die letzte Kurve kommen und auf der Zielgeraden nocheinmal alles aus den Beinen herausholen was drin steckt. Merkurdruck.com zeigte schon während des Rennens eine beachtliche Teamleistung und hat mit dem Sieg durch Christian Müller verdient gewonnen. Wir haben gut gekämpft und sind nocheinmal mit dem blauen
Auge davon gekommen. Doch es wird schwer werden den knappen Abstand bei den Männern in den nächsten Rennen zu verteidigen. Aber ich bin mir sicher, dass
wir in knapp fünf Wochen wieder mit voller Motivation und Teamzusammenhalt am
Start stehen werden und den anderen zeigen wo es lang geht :)

Ich bin stolz auf die letzten beiden erfolgreichen Wochenenden und werde mich nun in der GCC-Pause auf meine Diplomarbeit konzentrieren können und für das längste Rennen des GCC auf dem Nürburgring vorbereiten. Es gilt um jeden Punkt zu kämpfen und den Abstand zu Gelb weiter zu verringern!

Wir sehen uns bei Rad am Ring!

Liebe Grüße

Bianca

 

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27.06.2016 / BB

Neuseenclassic "und die Organisatoren haben es doch geschafft!!!"

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Am 19.06.2016 ging es in Leipzig „Rund um die Braunkohle“, obwohl im Vorfeld die Pressen von Finanzierungsproblemen, Crowdfunding, und nicht genehmigte Orts-Durchfahrten zu berichten wusste. Frank positioniert unseren Argos direkt an der Start- und Ziellinie. Am Sonntagmorgen findet die obligatorische Teambesprechung mit Frank statt, wobei er sich direkt im Anschluss zur U23 DM nach Berlin aufmacht. Frank kann sich nicht teilen, aber auf 2 Hochzeiten tanzen ;-)

Bei guten Wetteraussichten starteten wir um 9.15 Uhr auf die 100-km-Strecke. Von Anfang an übernimmt das Team Merkur Druck die Renngestaltung.
Die vereinzelten aber harten Attacken von Christian Müller werden neutralisiert
und schnell wird klar: Das wird ein Rennen für die Sprinter im Feld. Im Team Bürstner Dümo Cycling funktionieren die Absprachen hervorragend und das Team behauptet sich lange ohne Ausfälle an der Spitze des Rennens. Wiederholt musste Oliver Rech sein Rad dem übergeordneten Ziel (Tagessieg) opfern, und an Marek, dem bekannt starken Sprinter überlassen, um im Finale die Chancen zu wahren. Eine wiederholt uneigennützige Tat von unserem Oli und höchsten Dank dafür. Zwischendurch schaffen es 2 Fahrer einen größeren Vorsprung herauszufahren, aber auch hier
fährt das Team Merkur Druck in gewohnter Weise das Loch wieder zu. Auf den
letzten 10 Kilometer geht das hektische Pokerspiel um die besten Positionen los. Leider haben wir uns im Finale etwas verpockert und so geht der verdiente Sieg an Merkur Druck. Eindrucksvoll hat sich Bianca nach einem nicht-präferierten
Rund um Köln (da zu viele Höhenmeter) und dem Heimrennen in Schleiz, wo sie
stürzte und fehlgeleitet wurde, mit dem Sieg zurück gemeldet.

Letzt endlich haben wir den Tagessieg verpasst, doch das gelbe Trikot ohne nennenswerte Verluste wieder verteidigt. Von den zuvor berichteten Problemen der Veranstaltungsorganisation haben wir am Renntag nichts negatives bemerkt und die Veranstaltung fand auf gewohnt höchstem Niveau statt. Nächsten Samstag geht es zum Highspeed-Rennen an den Hockenheimring.

Euer Manu

21.06.2016 / MK

U23 Deutsche Meisterschaft Berlin

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Am Sonntag stand das Erste von drei aufeinanderfolgenden Highlights an. Am Samstag Abend besichtigte ich noch den 8 km langen Zielkurs, der am Sonntag 7x zu absolvieren war. Dieser führte an der Siegessäule, am Brandenburger Tor und am Kanzleramt vorbei. Die Vorfreude und Anspannung stieg stündlich.

 Am Sonntag trafen wir uns um 10.30 Uhr, um die Räder zusammenzubauen und um die Taktik zu besprechen. Als Frank zusammen mit 4 Ersatzrädern sowie 20! Ersatzlaufrädern für uns 4 Starter ankam, war klar, wir könnten heute 20 mal Platt fahren :-) Um 11.45 Uhr machten Johannes, Jonathan, Jonas und Ich
uns auf dem Weg zur Einschreibung. Danach rollten wir uns ein und fuhren zum Start. Um 12:50 Uhr machten wir uns dann zusammen mit den besten U23 Fahrern Deutschlands auf die 176 km.

Direkt nach dem Startschuss ging es sehr zügig und vor Allem hektisch aus Berlin heraus. Kurze Zeit später hörte ich schon rechts neben mir und dann auch hinter mir das Carbon knallen. Ich versuchte mich also soweit vorne wie möglich aufzuhalten.

Auf der ersten Abfahrt krachte es dann an Position 20 richtig. Ca. 50 m vor mir sah ich die Fahrer fliegen und schreien. Mein Tacho zeigte 75km/h an und ich ging voll in die Eisen. Die ganze Straße war voll mit Fahrern und verschrotteten Rädern, ich wusste es würde nicht reichen, also entschied ich mich links die Wiese runter zu fahren. Irgendwie habe ich es geschafft mich auf dem Rad zu halten. Die Kette und das Hinterrad waren allerdings lose. Nachdem ich das Rad wieder fahrtüchtig gemacht hatte, nahm ich die Verfolgung auf. Die ersten 5 min mit 402 Watt und 187 Puls im Schnitt, danach kam zum Glück ein Fahrer von Kuota-Lotto der hinter dessen Teamwagen fuhr.  Dort konnte ich mich mit letzter Kraft anheften und es
ging mit 70 km/h auf gerader Strecke zurück ins Hauptfeld. Jonathan und Jonas schafften den Sprung ins Hauptfeld kurze Zeit später auch. Johannes wurde durch den Sturz leider zurückgeworfen. Daraufhin hörte es nicht auf mit Stürzen. Eigentlich so ziemlich im 5-Minuten Takt krachte es. Ich war so konzentriert aufzupassen, dass ich gar nicht gemerkt hatte, dass wir schon wieder in Berlin waren und die ersten 120 km mit einem Schnitt von 46 km/h zurückgelegt hatten. 5 Ausreißer hatten vor den letzten 56 km noch einen Vorsprung von 2,20 min. Dieser schmolz von Runde zu Runde, weil sich die Sprinterteams einig waren.In Frankfurt hatte ich den Fehler gemacht, zu spät nach vorne zu fahren. Dies machte ich diesmal viel besser und konnte mich unter den Top 20-30 halten.

Auch auf den Schlussrunden krachte es ab und zu, aber nur einzelne übermütige Fahrer. So positionierte ich mich an der Siegessäule 2 km vor Schluss perfekt am Hinterrad von Joschua Huppertz (Kuota-Lotto). Auch um die letzte Kurve 1,5 km vor dem Ziel, konnte ich die Position halten. Innerlich freute ich mich schon richtig, da die Beine auch noch total frisch waren. 800m vor dem Ziel krachte es dann an Position 15 richtig und Räder flogen durch die Luft. Wie durch ein Wunder konnte ich einen 2 cm Spalt irgendwie nutzen und wurde lediglich von 1-2 Rädern am Körper getroffen, konnte mich aber auf dem Rad halten. Vorne sah ich die 14 Mann davon sprinten, ein Blick zurück verriet, das keiner mehr hinter mir war, weil alle auf der Straße lagen. Leider flog mir die Kette wieder ab und das Hinterrad war
etwas verbogen, sodass ich mein Rad wieder einigermaßen richten musste, was
diesmal dauerte. Trotzdem war das Glück größer heile im Ziel zu sein. Jonathan schaffte es noch auf einen starken 32. Platz, Jonas und ich folgten dann auf den Plätzen 48 und 50.

Da soll noch einmal einer sagen Jedermannrennen oder
C-Klasse Rennen wären gefährlich...

Nächste Woche geht es dann zur Deutschen Meisterschaft
Elite nach Erfurt und dann zur Oderrundfahrt.

Allen Gestürzten gute Genesung!

Gruß, Christopher

 

20.06.2016 / CH

37. Erzgebirgsrundfahrt

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Am Sonntag bestritt das BL Team Bürstner-Dümo Cycling das wohl
schwerste Bundesligarennen der Saison: Die Erzgebirgsrundfahrt mit Start in
Einsiedel. Das hieß für Patrick und mich als Lokalmatadoren eine Anreise mit dem Rad, da uns 160 Kilometer und 3500 Höhenmeter einfach nicht reichen. Die Voraussetzungen konnten besser nicht sein: Strahlender Sonnenschein, 25 °C und
80 km Abfahrten ;)

Der Schlachtplan für die sechs Wagemutigen (Jonas, Marek, Jonathan, Sven, Patrick und ich) war schnell erstellt: „Irgendwie Überleben“. Ich persönlich wollte in meiner sechsten Teilnahme endlich einmal unter die Top 30. Dem obligatorischen Anfangsgemetzel zur und nach der ersten  Bergwertung des Tages in Waldkirchen fielen gleich 40 Fahrer zum Opfer. Mit dabei waren leider auch Marek und Jonathan. Der Rest kämpfte sich auf dem ständigen Auf und Ab mit dem Hauptfeld durch das
wunderschöne Erzgebirge.  

Am Scharfrichter des Rennens nach 115km, der Bernsbacher„Himmelsleiter“ fiel auch an diesem Tag die Entscheidung. Auch in meiner sechsten Teilnahme brachte mich dieser eine Kilometer mit 20 % Steigung zur Verzweiflung und ich fragte mich ein weiteres Mal wieso die Bernsbacher einen asphaltierten Abfahrtsskihang mitten in ihrem Ort haben. Um euch einen Einblick zu geben schildere ich euch eine Szene in der Mitte des Anstieges: Ein Betreuer wollte mir eine Flasche reichen und verpasste mich. Ich rief ihn im Vorbeifahren zu. Was machte er? Er lief einfach zu Fuß an mir vorbei, stellte sich 10 m weiter oben hin und reichte mir ein zweites Mal die Flasche. Deprimierend.

In dem vollkommen zersprengten Feld fanden sich Sven und ich im zweiten Teil und Jonas und Patrick im dritten Teil wieder. So konnten wir 4 tatsächlich „überleben“. Für uns als Team in der ersten Bundesligasaison fällt das Fazit daher positiv aus. Mein persönliches Ziel habe ich leider nicht erreicht und bin daher mit der eigenen Leistung nicht ganz zufrieden. Dann muss es wohl nächstes Jahr der siebte Anlauf richten. Und dann hoffentlich wieder mit der tollen Unterstützung durch unseren Teamchef, Mechaniker, Betreuer und vielen anderen Freunden und Verwandten überall an der Strecke.    

 

24.05.2016 / CK

Wittenberger Altstadtrennen 9. Generali- Cup

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Es ist jedes Jahr ein Highlight in Wittenberg mit den Profis am Start zu stehen. Das Rennen begann schnell und es gab immer wieder Gruppen die eine Flucht nach vorn versuchten. Erst 9 Runden vor Schluss konnten sich 12 Fahrer vom Feld absetzten. Jedoch zerfiel die Gruppe, als Philipp Zwingenberger vom Team Heizomat zwei Runden vor Schluss erneut das Tempo verschärfte. Nur Paul Voss Team Argon 18 und Simon Geschke Team Giant Alpecin konnten folgen. Dahinter bildete sich eine 7 Mann Gruppe gefolgt vom Hauptfeld. Am Ende machen die drei das Rennen unter sich aus. Simon gewann vor Voss und Zwingenberger. Für mich hat es noch für einen 10. Platz gereicht.

Wieder einmal vielen Dank an Uwe Raab der dieses schöne Rennen jedes Jahr möglich macht, denn es ist immer wieder ein Erlebnis! Sport Frei Vor dem Rennen gab es noch ein Gruppenbild mit dem späteren Sieger. Wir hatten halt den richtigen Riecher

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08.05.2016 / SD
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Licht und Schatten in Göttingen und Cadolzburg

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Manuel und Patrick mit ihren Eindrücken vom Rennwochenende im GCC und beim ersten Saisonhöhepunkt in der Bundesliga.

Manuel.....

Die Tour d'Energie in Göttingen eröffnet die diesjährige Rennserie. Für uns steht die Teilnahme an der längsten Distanz von 100 km auf dem Plan. Hochmotiviert und voller Vorfreude treffen wir am Samstagabend am Standort unseres Bürstner Argos Wohnmobil ein. Obwohl neue Mitglieder im Team sind und alt-bekannte fehlen sitzen die Handgriffe und alle arbeiten an einem erfolgreichen abschneiden in Göttingen.

Das Rennen startet pünktlich am Sonntag um 10:45 Uhr auf dem Platz vor der Sparkassen-Arena für uns. Dick eingepackt machen wir uns bei einstelligen Graden Richtung Hohen Hagen, die höchste Erhebung des Rennens und zumeist Schafrichter des Rennens. Bis dorthin verläuft das Rennen eher ruhig und alle Attacken neutralisieren sich durch verschiedenste Fahrer und Teams. Lediglich Dauerbrenner Jonas Leefmann vom Team Drinkuth-Multipower schafft es immer wieder vom Feld abzusetzen (ab Kilometermeter 0!!!). Am Hohen Hagen ziehen dann verschiedenste Fahrer das Tempo an und es bildet sich eine 8-köpfige Spitzengruppe, in der sich Marek, Manuel und Julian befinden. Diese Gruppe hat nicht lange Bestand und der spätere Solosieger Christian Müller kann sich schnell alleine absetzen. Um den zweite Platz zu sichern, aktivierte ich die letzten Kräfte und versuchte als Solist das Ziel zu erreichen. Im Sprint der weiteren Spitzengruppe können Marek und Julian die weiteren Plätze belegen. Somit war der Grundstein für den Sieg der Teamwertung in Göttingen und die Vorfreude auf Frankfurt gelegt. Ein unerwartet starkes Rennen fuhr unsere Bianca, sie holte sich den Tagessieg und somit das erste Gelbe in 2016. Glückwunsch..

Patrick .....

Letztes Wochenende stand für unser Team mit dem Auftaktrennen der Bundesliga in Cadolzburg die erste große Prüfung auf dem Programm. Der erste Schock erreichte uns schon vor dem Rennen: Christopher konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht starten. Da er sich in den letzten Rennen in einer ausgezeichneten Form befand, tat dieser Verlust besonders weh. Das ganze Team wünscht gute Besserung.

Nachdem alle Vorbereitung abgeschlossen waren und wir vom Chef noch ein paar motivierende Sätze zu hören bekommen hatten, rollten wir zum Start. Bei allen Fahrern war ein gewisser Respekt vor dieser Aufgabe zu spüren, dennoch war es das Ziel einen Mann unter die ersten 10 zu bringen. Die erste Hälfte des Rennens lief auch wie erwartet. Das Fahrerfeld war nervös, jeder musste sich erst mal orientieren und vom Tempo her war es ein gesunder Wechsel zwischen Radfahren am Limit und kleinen Pausen, in denen sich alle verpflegen konnten. Bei so einem taktischen Rennen war das Fahren in guter Position essentiell. Ein Punkt den wir als junges Team nicht immer alle umsetzen konnten. Somit wurden wir immer wieder Opfer von Löchern im Feld, die wir selbstständig schließen mussten. Was uns aber immer wieder gelang. Doch 3 Runden vor Schluss geschah etwas womit wir alle nicht gerechnet haben. Schnee! Es fing an mit schneien, es wurde kälter und kälter und innerhalb von Minuten war man von oben bis unten komplett durchweicht bei knapp über 0°. Bremsen ist zu einer Wissenschaft geworden und korrektes schalten mit Händen die man nicht mehr gespürt hat, war nicht mehr möglich. In meinen beinahe 10 Jahren in denen ich Radrennen fahre, hat es die Kälte und Nässe wohl zu einen der schwersten Rennen überhaupt gemacht. Sven musste in der vorletzten Runde das Rennen völlig entkräftet und durchgefroren aufgeben, das restliche Team tat es ihm gleich. Jeder hatte mehr mit der Kälte zu tun, als sich darauf zu konzentrieren gerade aus zu fahren. Dadurch wurde das Feld letztenendes stark selektiert. Lediglich Christian der noch in einer guter Position war, fuhr das Rennen zu Ende, wurde aber durch einen Sturz auf den letzten 3km aufgehalten und konnte leider nicht vorn hineinfahren. Am Ende war das Ziel also leider nicht erreicht, aber jeder hat sein bestes gegeben und auch gelitten. Danke nochmal an Frank und Jens für die Vor - und Nachbereitung. Besonders der schon vorgewärmte Bus nach dem Rennen war sehr wichtig.

Nun heißt es sich zu erholen und die gewonnenen Erfahrungen beim nächsten Rennen umzusetzen.

 

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26.04.2016 / Team
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